Über mich

IMG_8759_kIch wurde im Januar 1956 im schönen „Städtchen Herdorf“ geboren, damals und noch für ca. 12 Jahre geprägt von einer großen Eisenhütte und vielen Eisenerz-Bergwerken. Das Thema „Eisen und Stahl“ sollte später noch Auswirkungen haben…

1958 (oder ’59, die Erinnerungen sind da geteilt) zogen meine Eltern mit mir in ein Siedlungshaus „In der Schinde“ in Struthütten.

1962 wurde ich eingeschult in die damalige Volksschule Struthütten. Die ersten beiden Jahre dort war Frau Ilse Ebener meine Klassenlehrerin, die ich sehr verehrte. 1968 wechselte ich auf die Hauptschule Neunkirchen, wo Frau Ebener wieder meine Klassenlehrerin wurde. Die 10. Klasse der Hauptschule verbrachte ich in Burbach, um dann die 11. und (2x 🙂 ) die 12. Klasse in der Fachoberschule für Wirtschaft in Siegen zu besuchen. Danach stand dann eine Entscheidung an: Bundeswehr oder nicht. Ich entschloß mich, im Herbst 1974 nach Berlin „abzuhauen“, was ich wirklich nicht bereut habe 🙂

In Berlin machte ich eine Ausbildung zum „Groß- und Einzelhandelskaufmann“ im Fachgebiet – Eisen und Stahl, was sonst 🙂 Ich lernte sehr viel über die Herstellung und Verwendung von Stahlträgern, Blechen und Rohren. Die Ausbildung bei der Firma Klöckner Stahlhandel war wohl sehr gut, denn noch heute kenne ich viele Begriffe aus diesem Fachgebiet, auch wenn ich seit 1980 ganz was anderes mache…

1978 lernte ich Kicki kennen, die bei einem Konkurrenten ebenfalls als Verkäuferin tätig war. Wir zogen gleich zusammen und lebten 20 Jahre in „Wilder Ehe“, um 1998 dann doch noch zu heiraten.

1980 stolperte ich in einen Laden, der „Personal Computer“ verkaufte – wer sich noch erinnert: Tandy TRS-80, Commodore Pet und – Apple ][. Die Kisten haben mich beeindruckt und fasziniert, und so fing ich dort als Verkäufer an. nebenher brachte ich mir das Programmieren bei, und seit dem bin ich als Programmierer auf diversen Plattformen unterwegs (boah, das sind ja auch schon mehr als 35 Jahre…).

Im Bundestags-Wahlkampf 1972 besuchte ich eine Veranstaltung mit Bundeskanzler Willy Brandt in der Siegerlandhalle in Siegen und war so sehr beeindruckt, daß ich gleich am nächsten Tag in die SPD eintrat, was vom damaligen Ortsverein Struthütten sehr begrüßt wurde – ich war ja erst 16…

Die SPD hab ich 1981 wieder verlassen, da ein nicht unwichtiges Mitglied derselben mich benutzen wollte, um ein anderes Mitglied aus dem Vorstand einer überaus wichtigen Gliederung rauszuhalten…

tbc…